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    <title>Projects | Giulia Masoero</title>
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    <description>Projects</description>
    <generator>Wowchemy (https://wowchemy.com)</generator><language>de-de</language><copyright>© Giulia Masoero</copyright><lastBuildDate>Sat, 02 May 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Projects</title>
      <link>/de/project/</link>
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    <item>
      <title>Segler retten, Klima verstehen</title>
      <link>/de/project/rescue-swifts/</link>
      <pubDate>Sat, 02 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/de/project/rescue-swifts/</guid>
      <description>&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;segler-retten-klima-verstehen-eine-europaweite-studie-in-wildtierauffangstationen&#34;&gt;Segler retten, Klima verstehen: eine europaweite Studie in Wildtierauffangstationen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wenn Ihre Station Daten zu Seglern erhebt, wären wir sehr an einer Zusammenarbeit interessiert. Bitte füllen Sie unseren kurzen Fragebogen aus, damit wir die verfügbaren Daten erfassen und dieses Netzwerk aufbauen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir freuen uns ausdrücklich über die Zusammenarbeit mit Wildtierauffangstationen aus ganz Europa.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Fragebogen ist derzeit verfügbar auf:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdwDShCrA625ioAAxCUD5JYPfL2kzZtmJvEew_NztnkcL2d1A/viewform?usp=header&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener&#34;&gt;English&lt;/a&gt; | &lt;a href=&#34;https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSepZu8TuxsQU3zbs-5npMmG1RVwJTLq1oWliu1IEm8WAC0qDQ/viewform?usp=header&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener&#34;&gt;Italiano&lt;/a&gt; | &lt;a href=&#34;https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSf2ebL0YxYsYcINz98Xm8WpC3wx0nPY21Z7-ARZ334KV29oAA/viewform?usp=header&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener&#34;&gt;Deutsch&lt;/a&gt; | &lt;a href=&#34;https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfFXmQSlbMKuALrnFmMY5D58jMn0eRG1enuOiMu80YzeuUgIA/viewform&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener&#34;&gt;Español&lt;/a&gt; | &lt;a href=&#34;https://docs.google.com/forms/d/1PqohIEwKHGMrZxPja_yjv6eYKq2AuDa_hMwMTAPBq0o/edit&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener&#34;&gt;Français&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Helfen Sie uns bitte, den Fragebogen so weit wie möglich zu verbreiten!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;überblick&#34;&gt;Überblick&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Klimawandel erhöht in Europa die Häufigkeit und Intensität extremer Wetterereignisse, mit potenziell schwerwiegenden Folgen für luftbewohnende Insektenfresser wie Segler. In den letzten Jahren haben Wildtierauffangstationen plötzliche Spitzen bei den Aufnahmezahlen von Küken und Jungvögeln während Hitzewellen und anderer Extremereignisse gemeldet. Diese Muster sind jedoch auf großen räumlichen Skalen bisher nur unzureichend quantifiziert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel dieses Projekts ist es, die von Wildtierauffangstationen in ganz Europa gesammelten Daten zu nutzen, um zu untersuchen, wie klimatische Bedingungen die Verletzlichkeit von Seglerarten beeinflussen, insbesondere des Mauerseglers (&lt;em&gt;Apus apus&lt;/em&gt;), des Fahlseglers (&lt;em&gt;Apus pallidus&lt;/em&gt;) und des Alpenseglers (&lt;em&gt;Tachymarptis melba&lt;/em&gt;).&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;ziele&#34;&gt;Ziele&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die wichtigsten Ziele des Projekts sind:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Quantifizieren, in welchem Ausmaß extreme Wetterereignisse (z. B. Hitzewellen, Stürme) die Aufnahmezahlen von Seglerküken und Jungvögeln beeinflussen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Räumliche und zeitliche Muster der Aufnahmen in Europa identifizieren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Umweltfaktoren bestimmen, die mit Spitzenwerten der Aufnahmen zusammenhängen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Evidenzbasierte Empfehlungen für den Schutz und das Management von Seglerbrutkolonien liefern&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&#34;vorgehen&#34;&gt;Vorgehen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wir bauen ein kooperatives Netzwerk von Wildtierauffangstationen auf, die Daten zu Segleraufnahmen sammeln. Das Projekt folgt einem zweistufigen Ansatz: einer ersten Umfrage zur Identifikation verfügbarer Datensätze und der Bereitschaft zur Zusammenarbeit, gefolgt von gezielter Datenfreigabe und Analysen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch die Kombination der Aufnahmedaten mit hochauflösenden Klimainformationen wollen wir die Mechanismen aufdecken, die extreme Wetterereignisse mit einem erhöhten Sterberisiko bei jungen Seglern verbinden.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;kooperation&#34;&gt;Kooperation&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Dieses Projekt wird in Zusammenarbeit entwickelt mit:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Mattia Brambilla, Università degli Studi di Milano, Italien&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Alejandro Corregidor-Castro, Università degli Studi di Padova, Italien&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Giulia Masoero, Schweizerische Vogelwarte, Schweiz&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Sind Sie an einer Zusammenarbeit interessiert? Möchten Sie uns helfen, den Fragebogen in eine bisher nicht vorhandene Sprache zu übersetzen? Wir möchten diesen Fragebogen so weit wie möglich verbreiten… Kontaktieren Sie uns!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kontakt: &lt;a href=&#34;mailto:giulia.masoero@vogelwarte.ch&#34;&gt;giulia.masoero@vogelwarte.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Veränderungen in Körpergröße und -form beim Alpensegler</title>
      <link>/de/project/marie-curie/</link>
      <pubDate>Tue, 15 Mar 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/de/project/marie-curie/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Auswirkungen des Klimawandels auf die Körpergröße im Erwachsenenalter: ein integrativer Ansatz zum Verständnis der zugrunde liegenden Mechanismen, der Folgen über die gesamte Lebensspanne und zur Verbesserung unserer Vorhersagekraft&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Förderung&lt;/strong&gt;: Dieses Projekt wurde vom Forschungs- und Innovationsprogramm Horizon 2020 der Europäischen Union im Rahmen der Marie-Skłodowska-Curie-Fördervereinbarung Nr. 101025938 (Projekt CLIMGROWTH) gefördert. &lt;a href=&#34;https://cordis.europa.eu/project/id/101025938&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;Offizielle Projektseite&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;a href=&#34;https://cordis.europa.eu/project/id/101025938&#34;&gt;














&lt;figure  &gt;
  &lt;div class=&#34;d-flex justify-content-center&#34;&gt;
    &lt;div class=&#34;w-100&#34; &gt;&lt;img alt=&#34;Logo der Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen (Europäische Union, Horizon 2020)&#34; srcset=&#34;
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               loading=&#34;lazy&#34; data-zoomable /&gt;&lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;hintergrund&#34;&gt;Hintergrund&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Veränderungen der Körpergröße im Erwachsenenalter sind zu einer Leitreaktion auf den Klimawandel geworden. Bei Organismen mit endlichem Wachstum, wie Säugetieren und Vögeln (höhere Wirbeltiere), wird angenommen, dass diese Veränderungen vor allem auf klimabedingte Veränderungen der Wachstumsverläufe (Plastizität) zurückzuführen sind und weniger auf Verschiebungen in der Häufigkeit der für die Körpergröße kodierenden Allele (Mikroevolution). Als zentrales ökologisches Merkmal ist die Körpergröße auch ein wichtiger Treiber der individuellen Lebensgeschichte: Die Wachstumsbedingungen eines Individuums bestimmen letztlich Reifung, Reproduktion und Altern. Bislang hat jedoch keine Studie an höheren Wirbeltieren formal untersucht, welchen Beitrag entwicklungsbedingte Plastizität gegenüber Mikroevolution zur Erklärung von Veränderungen der Körpergröße als Reaktion auf den Klimawandel leisten — und vor allem hat keine Studie die lebenslangen Auswirkungen klimabedingter Veränderungen von Wachstum und Größe auf die individuelle Lebensgeschichte innerhalb und zwischen Generationen geprüft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;methoden-und-ziele&#34;&gt;Methoden und Ziele&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;In meinem Projekt konzentriere ich mich auf den Alpensegler (&lt;em&gt;Tachymarptis melba&lt;/em&gt;), eine Art mit außergewöhnlichen morphologischen und metabolischen Eigenschaften (Nonstop-Flüge bis zu 200 Tagen), für die vorläufige Ergebnisse einen signifikanten Anstieg der Körpergröße zeigen. Konkret werde ich eine beispiellose Langzeitdatenbank (&amp;gt;4000 Individuen, &amp;gt;20 Jahre, erhoben von Dr. Pierre Bize) nutzen, um komplexe, hochmoderne statistische Modellansätze zu kombinieren und diese Wissenslücken zu schließen, indem ich:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;erstmals bei einem höheren Wirbeltier den Beitrag von Entwicklungsplastizität und Mikroevolution zu Veränderungen der Körpergröße mit stammbaumbasierten quantitativen genetischen Modellen prüfe;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;lang erwartete Ergebnisse zu den lebenslangen Folgen natalen Klimabedingungen auf die individuelle Lebensgeschichte liefere;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ihre transgenerationalen Effekte auf die Lebensgeschichte der Nachkommen prüfe;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;zur Debatte zwischen Quantitativgenetik und Demografie über die Erzeugung verlässlicher Vorhersagen von Klimareaktionen beitrage, indem ich die verschiedenen Ansätze im gleichen Studiensystem anwende.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;ergebnisse&#34;&gt;Ergebnisse&lt;/h3&gt;
&lt;h4 id=&#34;trait-specific-sensitive-developmental-windows-wing-growth-best-integrates-weather-conditions-encountered-throughout-the-development-of-nestling-alpine-swifts&#34;&gt;Trait-specific sensitive developmental windows: Wing growth best integrates weather conditions encountered throughout the development of nestling Alpine swifts&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;LINK: &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1002/ece3.11491&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener&#34;&gt;https://doi.org/10.1002/ece3.11491&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;von Giulia Masoero, Michela N. Dumas, Julien G. A. Martin, Pierre Bize&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf Basis von Messungen dreier morphologischer Merkmale (Flügellänge, Sternumlänge, Körpermasse) bei Alpensegler-Küken konnten wir Folgendes feststellen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Sensible Entwicklungsfenster für Flügel- und Sternumlänge entsprachen jeweils der merkmalsspezifischen Phase des maximalen Wachstums, die nahezu die gesamte Entwicklungsperiode für die Flügel und die erste Hälfte für das Sternum umfasst.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ungünstige Wetterbedingungen in diesen Phasen verlangsamten das Wachstum und verringerten die Größe.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Obwohl die Körpermasse der Küken mit 50 Tagen die größte interindividuelle Variation aufwies, ließ sich diese eher durch das Wetter der beiden Tage vor der Messung als durch das Wetter während des Wachstumsmaximums erklären. Interessanterweise war der Zusammenhang zwischen Temperatur und Körpermasse nicht linear: Auf den anfänglich starken Anstieg der Masse mit steigender Temperatur folgte ein moderater Rückgang an besonders heißen Tagen, wahrscheinlich aufgrund von Hitzestress.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Küken, die während des Flügelwachstums ungünstige Wetterbedingungen erlebten, wiesen niedrigere Überlebensraten bis zum Ausfliegen auf und flogen später aus, vermutlich um das langsamere Flügelwachstum zu kompensieren.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt deuten unsere Ergebnisse darauf hin, dass Messungen des Federwachstums und in gewissem Maße auch des Skelettwachstums die Folgen ungünstiger Wetterbedingungen über die gesamte Entwicklung der Nachkommen am besten erfassen, während die Körpermasse eher kurzfristige, unmittelbare Wettereffekte auf die Körperreserven widerspiegelt (Energieverbrauch unter ungünstigen vs. Speicherung unter günstigen Bedingungen).&lt;/p&gt;














&lt;figure  id=&#34;figure-entwicklungstrajektorien-vom-schlüpfen-bis-zum-ausfliegen-bei-alpensegler-küken-punkte-stellen-individuelle-messungen-von-flügellänge-sternumlänge-und-körpermasse-bei-zwischen-1999-und-2023-vermessenen-küken-dar-geglättete-linien-zeigen-das-durchschnittliche-wachstumsmuster-die-sensiblen-entwicklungsfenster-in-denen-die-wetterbedingungen-den-phänotyp-mit-50-tagen-am-stärksten-beeinflussten-siehe-abschnitt-3-sind-violett-hinterlegt-n--15866-messungen-bei-3194-küken-für-die-flügellänge-12662-messungen-bei-2887-küken-für-die-sternumlänge-und-15968-bei-3188-küken-für-die-körpermasse&#34;&gt;
  &lt;div class=&#34;d-flex justify-content-center&#34;&gt;
    &lt;div class=&#34;w-100&#34; &gt;&lt;img alt=&#34;Entwicklungstrajektorien vom Schlüpfen bis zum Ausfliegen bei Alpensegler-Küken. Punkte stellen individuelle Messungen von Flügellänge, Sternumlänge und Körpermasse bei zwischen 1999 und 2023 vermessenen Küken dar; geglättete Linien zeigen das durchschnittliche Wachstumsmuster. Die sensiblen Entwicklungsfenster, in denen die Wetterbedingungen den Phänotyp mit 50 Tagen am stärksten beeinflussten (siehe Abschnitt 3), sind violett hinterlegt. N = 15.866 Messungen bei 3194 Küken für die Flügellänge, 12.662 Messungen bei 2887 Küken für die Sternumlänge und 15.968 bei 3188 Küken für die Körpermasse.&#34; srcset=&#34;
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  &lt;/div&gt;&lt;figcaption&gt;
      Entwicklungstrajektorien vom Schlüpfen bis zum Ausfliegen bei Alpensegler-Küken. Punkte stellen individuelle Messungen von Flügellänge, Sternumlänge und Körpermasse bei zwischen 1999 und 2023 vermessenen Küken dar; geglättete Linien zeigen das durchschnittliche Wachstumsmuster. Die sensiblen Entwicklungsfenster, in denen die Wetterbedingungen den Phänotyp mit 50 Tagen am stärksten beeinflussten (siehe Abschnitt 3), sind violett hinterlegt. N = 15.866 Messungen bei 3194 Küken für die Flügellänge, 12.662 Messungen bei 2887 Küken für die Sternumlänge und 15.968 bei 3188 Küken für die Körpermasse.
    &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;h3 id=&#34;einige-fotos-aus-dem-feld&#34;&gt;Einige Fotos aus dem Feld&lt;/h3&gt;











&lt;div class=&#34;gallery&#34;&gt;

  
  
  
    
    
    
    
    
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    &lt;/a&gt;
  

&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein Video einer unserer Kolonien in Solothurn&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;









  





&lt;video controls  &gt;
  &lt;source src=&#34;/de/project/marie-curie/video.mp4&#34; type=&#34;video/mp4&#34;&gt;
&lt;/video&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;kooperationspartner&#34;&gt;Kooperationspartner&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://scholar.google.com/citations?hl=it&amp;user=AQOliiAAAAAJ&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;Dr. Pierre Bize&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;, Schweizerische Vogelwarte, Schweiz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://scholar.google.com/citations?user=w6axPGHSSWsC&amp;hl=it&amp;oi=ao&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;Prof. Julien Martin&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;, Universität Ottawa, Kanada. &lt;a href=&#34;https://juliengamartin.github.io/&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;Website der Forschungsgruppe&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://www.researchgate.net/profile/Michela-Dumas&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;Michela Dumas&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;, Universität Ottawa, Kanada&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Nahrungshorten eines Vogelräubers unter Nahrungslimitation und Klimawandel</title>
      <link>/de/project/phd/</link>
      <pubDate>Tue, 15 Mar 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/de/project/phd/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dissertation&lt;/strong&gt;: &lt;a href=&#34;https://www.utupub.fi/handle/10024/150424&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;LINK&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Förderung&lt;/strong&gt;: University of Turku Graduate School (Januar 2017 – Dezember 2020)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hintergrund&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hortverhalten (das Anlegen von Nahrungsvorräten für später) hat sich entwickelt, um das Risiko des Verhungerns bei knappen Ressourcen zu verringern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ziele&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In dieser Arbeit habe ich das Nahrungshortverhalten des Sperlingskauzes (&lt;em&gt;Glaucidium passerinum&lt;/em&gt;) unter räumlich und zeitlich variablen Umweltbedingungen untersucht. Ziel war es, Unterschiede zwischen Alters- und Geschlechtsklassen, den Einfluss innerartlicher Konkurrenz, die Reaktion der Räuber auf die Häufigkeit der Hauptbeute sowie den Einfluss des Klimas auf das Verhalten zu untersuchen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Daten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Daten werden seit 2003 von Prof. em. Erkki Korpimäki in Westfinnland erhoben, wo die Häufigkeit der Wühlmäuse in dreijährigen Populationszyklen schwankt. Der individuelle Langzeitdatensatz umfasst detaillierte Informationen zu jedem Nahrungsvorrat im Untersuchungsgebiet und zum Individuum, das ihn angelegt hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wichtigste Ergebnisse&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Die Anzahl der angelegten Vorräte pro Jahr und die Biomasse der eingelagerten Beute stiegen mit der Wühlmaushäufigkeit. Weibchen und Jungvögel legten größere und schwerere Vorräte an als Männchen bzw. Adulte. (&lt;a href=&#34;https://link.springer.com/article/10.1007/s00265-018-2571-x&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;Masoero et al. 2018 Behav Ecol Sociobiol&lt;/a&gt;)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Reaktionen der Räuber (&lt;a href=&#34;https://link.springer.com/article/10.1007/s00442-020-04607-x&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;Masoero et al. 2020 Oecologia&lt;/a&gt;):&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Funktionale Reaktion: In Zeiten geringer Wühlmaushäufigkeit lagerten adulte Käuze mehr Kleinvögel und weniger Kleinsäuger als Jungvögel ein. Weibchen lagerten mehr Kleinsäuger ein als Männchen und tendierten dazu, weniger Vögel einzulagern.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Numerische Reaktion: Die Anzahl der Jungvögel beider Geschlechter und der adulten Weibchen nahm mit zunehmender Wühlmaushäufigkeit zu.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ol start=&#34;3&#34;&gt;
&lt;li&gt;Konkurrenz: Käuze hatten seltener als erwartet einen Nachbarn derselben Klasse (Geschlecht oder Alter), wenn die Hauptbeute reichlich vorhanden war, was auf starke geschlechts- oder altersspezifische Konkurrenz hinweist. Vorräte waren hingegen meist größer, wenn der nächste Nachbar dasselbe Geschlecht hatte. In Jahren geringer Wühlmaushäufigkeit verringerte eine zunehmende Artgenossendichte die Gesamtzahl der von einem Kauz eingelagerten Beutetiere — ein Hinweis auf hohe Kosten der Konkurrenz. (&lt;a href=&#34;https://ornisfennica.journal.fi/article/view/130326&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;Koivisto, Masoero et al. 2024 Ornis Fennica&lt;/a&gt;)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Klimatische Bedingungen: Die Arbeit zeigt zudem einen starken Einfluss des Herbst- und Winterklimas auf das Hortverhalten und auf die Qualität der eingelagerten Nahrung. Sperlingskäuze können sich teilweise an den Klimawandel anpassen, indem sie den Beginn des Hortens verschieben. Zahlreiche Wettervariablen beeinflussen dennoch das Hortverhalten und die Verderblichkeit der Vorräte. Verdorbene Nahrung kann von geringer Qualität sein und mit einer geringeren Wiederfangwahrscheinlichkeit zusammenhängen. Bei Weibchen sind verdorbene und oft verzehrte Vorräte mit einer geringeren Wiederfangwahrscheinlichkeit verknüpft — ein Hinweis darauf, dass sie sterben oder das Gebiet dauerhaft verlassen. (&lt;a href=&#34;https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/gcb.15250&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;Masoero et al. 2020 GCB&lt;/a&gt;)&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlussfolgerungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein detailliertes Wissen über alters- und geschlechtsspezifische Unterschiede im Hortverhalten unter schwankender Häufigkeit der Hauptbeute liefert somit ein grundlegendes Werkzeug, um die Dynamik einer Räuberpopulation und ihre Reaktion auf den Klimawandel besser zu verstehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Publikationen aus dem Projekt:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;D Baroni, &lt;strong&gt;G Masoero&lt;/strong&gt;, E Korpimäki, C Morosinotto, T Laaksonen (2021) &lt;a href=&#34;https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0378112721000141&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;Habitat choice of a secondary cavity user indicates higher avoidance of disturbed habitat during breeding than during food-hoarding&lt;/a&gt;, &lt;em&gt;Forest Ecology and Management&lt;/em&gt;, 483, 118925.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;B Class, &lt;strong&gt;G Masoero&lt;/strong&gt;, J Terraube, E Korpimäki (2021) &lt;a href=&#34;https://royalsocietypublishing.org/doi/abs/10.1098/rsbl.2021.0286&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;Estimating the long-term repeatability of food-hoarding behaviours in an avian predator&lt;/a&gt;, &lt;em&gt;Biology Letters&lt;/em&gt;, 17 (7), 20210286.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;E Korpimäki, K Hongisto, &lt;strong&gt;G Masoero&lt;/strong&gt;, T Laaksonen (2020) &lt;a href=&#34;https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/jav.02508&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;The difference between generalist and specialist: the effects of wide fluctuations in main food abundance on numbers and reproduction of two co-existing predators&lt;/a&gt;, &lt;em&gt;Journal of Avian Biology&lt;/em&gt;, 51 (8).&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Einige Fotos aus dem Feld:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;











&lt;div class=&#34;gallery&#34;&gt;

  
  
  
    
    
    
    
    
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    &lt;/a&gt;
  

&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kooperationspartner&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://scholar.google.com/citations?user=H4NlurAAAAAJ&amp;hl=it&amp;oi=ao&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;Prof. em. Erkki Korpimäki&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;, Universität Turku, Finnland&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://scholar.google.com/citations?user=W3X0wK0AAAAJ&amp;hl=it&amp;oi=ao&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;Prof. Toni Laaksonen&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;, Universität Turku, Finnland. &lt;a href=&#34;https://animalecology.utu.fi/&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;Website der Forschungsgruppe&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://scholar.google.com/citations?user=9oof6dwAAAAJ&amp;hl=it&amp;oi=ao&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;Dr. Chiara Morosinotto&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;, Novia University, Finnland&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://scholar.google.it/citations?hl=it&amp;user=W3l0KMEAAAAJ&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;Dr. Barbara Class&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;, CEFE CNRS Montpellier, Frankreich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://scholar.google.com/citations?user=Q5kml5MAAAAJ&amp;hl=it&amp;oi=ao&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;Dr. Daniele Baroni&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;, Universität Turku, Finnland&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://scholar.google.com/citations?user=sSuHL4oAAAAJ&amp;hl=it&amp;oi=ao&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;Dr. Elina Koivisto&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;, Universität Turku, Finnland&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://scholar.google.it/citations?user=vZcaiDQAAAAJ&amp;hl=it&amp;oi=ao&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;Dr. Eric Le Tortorec&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;, Universität Jyväskylä, Finnland&lt;/p&gt;
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